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	<title>Familiensachen - Sascha Stienen, Journalist &#187; Dortmund</title>
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		<title>Familienband des Monats: Kraftklub</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2014 19:34:45 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_264" style="width: 747px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://sascha-stienen.de/wp-content/uploads/2014/10/Kraftklub.jpg"><img class="size-full wp-image-264" alt="Kraftklub" src="http://sascha-stienen.de/wp-content/uploads/2014/10/Kraftklub.jpg" width="737" height="553" /></a><p class="wp-caption-text">Im Konfettiregen: Das Kraftklub-K beim Konzert in Dortmund.</p></div>
<p>Unser Liebling des Monats: Kraftklub mit K. Die unfassbar kraftvolle Indie-Rockband aus Chemnitz hat mit &#8222;In Schwarz&#8220; erneut ein Kracher-Album vorgelegt &#8211; und ist live unglaublich gut. Die Musik und Texte auf dem neuen Album sind genau so rotzig frech und frisch wie auf dem Erstling. Angefangen beim echt starken Auftakt „Unsere Fans“, in dem die Deutschrocker den Aufstieg einer Band ironisch auf ihre Anhänger übertragen: „Unsere Fans haben sich verändert, unsere Fans haben sich verkauft. Unsere Fans sind jetzt Mainstream.“ Lustige Texte wie in „Blau“ oder der kommenden Bonn-Hymne „Meine Stadt ist zu laut“ und eine erstaunliche musikalische Varianz sorgen dafür, dass auch die zweite Kraftklub-CD zum In-die-Luft-Schießen großartig ist. Und so singen wir: „Bäng, bäng, bäng!“</p>
<p>Prädikat: konzerthallenpflichtig!</p>
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		<title>Fußball ist unser Leben</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Mar 2014 18:07:25 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[5.30 Uhr. Schon vor dem ersten Weckerklingeln tönt es aus der Besucherritze des Elternbetts: „Papa, können wir über Fußball reden?“ Schläfrig entgegne ich: „Ja.“ Darauf der Sohn: „Wer fängt an?“ Das sind Momente, in denen &#8230; <a href="http://sascha-stienen.de/?p=143">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>5.30 Uhr. Schon vor dem ersten Weckerklingeln tönt es aus der Besucherritze des Elternbetts: „Papa, können wir über Fußball reden?“ Schläfrig entgegne ich: „Ja.“ Darauf der Sohn: „Wer fängt an?“</p>
<p>Das sind Momente, in denen mir unsere gemeinsame Fußball-Leidenschaft ein bisschen auf den buchstäblichen Wecker geht. Aber sonst ist das schon spitze, wenn der Oldiekicker dem Nachwuchsmann was mitgeben kann und schon beim Frühstück die GA-Montagsanalyse vom letzten Bundesliga-Spieltag vorlesen darf.</p>
<p>Die Champions League geht in die heiße Phase, die WM steht vor der Tür, und im Supermarkt gibt’s Fußballbildchen für jeden Einkauf ab zehn Euro. Also steigt das Fußballfieber bei Vater und Sohn. Bevor die Fußball-Sommerspiele in Brasilien beginnen, muss aber noch an der Taktik gefeilt werden.</p>
<p>Dazu fertigt der Papa regelmäßig riesige Schaubilder an, zum Beispiel um Abseits zu erklären oder den Unterschied zwischen Vereinsmannschaften und Nationalteams. Gut, dass die Nations League noch kein Thema ist, denn um deren Sinn zu verstehen, bräuchte der Sohnemann vermutlich Abitur und das Vordiplom in Statistik und Volkswirtschaftslehre.</p>
<p>So befassen wir uns eben mit den handfesten Dingen: Winkeltore zum Beispiel sind jene Tore, die genau in den Winkel gehen und deshalb absolut unhaltbar sind – außer für den „besten Torwart der Welt“, Manuel Neuer. Obwohl die Bayern bei uns zurzeit grundsätzlich nicht mehr so gut gelitten sind: „Als Kind war ich mal Bayern-Fan“, verkündet der Fünfjährige abgeklärt. „Als Kind?!“, entgegne ich. „Und was bitte, bist du jetzt?“ Darauf sagt er: „Na Dortmund-Fan!“</p>
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