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	<title>Familiensachen - Sascha Stienen, Journalist &#187; Altstadt</title>
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	<description>Hausblog rund um Kinder, Eltern und Familie</description>
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		<title>Waffeln statt Waffen</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2016 07:31:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer einen Tapeziertisch für den Altstadt-Flohmarkt kauft, ist kein Handwerker, sondern ein Händler. Und der Frühlingssamstag zum Kirschblütenfest eignet sich wieder einmal perfekt, um kleine und etwas größere Flöhe ab 50 Cent unters Flaniervolk zu &#8230; <a href="http://sascha-stienen.de/?p=476">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen Tapeziertisch für den Altstadt-Flohmarkt kauft, ist kein Handwerker, sondern ein Händler. Und der Frühlingssamstag zum Kirschblütenfest eignet sich wieder einmal perfekt, um kleine und etwas größere Flöhe ab 50 Cent unters Flaniervolk zu bringen.</p>
<p>Die Waren wechseln den Besitzer. Dabei haben sie es oft gar nicht so weit – gerade wenn Kinder dabei sind. Dann geht der Playmobil-Zirkus für einen Spottpreis von zwei Euro zum Tischnachbarn rüber. Im Gegenzug bekommt das lustige Pferd mit Wieher- und Trappel-Geräuschen ebenfalls schnell eine neue Heimat. Manche unserer Ladenhüter bleiben dagegen weiterhin: Ladenhüter.</p>
<p>Aber das ist gar nicht so schlimm, weil ja das Drumherum stimmt. Es ist ein bisschen wie auf einem Kindergeburtstag: Die Altstadt feiert sich selbst, und alle kommen. Es gibt Kuchen und Würstchen im Brötchen und Kaffee und Sekt und Bier. Und sogar fliegende Waffeln.</p>
<p>Nebenan haben die Nachbarn nämlich eine Waffelrutschbahn aufgebaut, die aus dem Obergeschoss Waffeln nach unten befördert. Und wer seine Waffel nicht herabgerutscht haben möchte, kann sie auch aus der Luft fangen unter dem großen Waffel-Katapult. Dazu spielen extrem talentierte Kleinkünstler auf einer Hammond-Orgel und singen näselnd durch ein Telefon-Megaphon. Das ist den ganzen Nachmittag über sehr unterhaltsam. Und die süßen Köstlichkeiten fliegen und rutschen für einen guten Zweck durch die Straße. Frei nach dem „Brot statt Böller“-Gedanken heißt es heute: Waffeln statt Waffen. Noch ein Grund mehr, dieses Veedel zu lieben.</p>
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		<title>Glosse: Knöllchen für Eltern</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Oct 2014 11:35:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Stadtverwaltung hat eine tolle Idee, um Familien mit Kindern noch mehr zu entlasten: Künftig können Eltern alle Knöllchen, die sie in ihrem Viertel bekommen, von den Kinderbetreuungskosten abziehen, egal ob für Tagesmutter, Kita oder &#8230; <a href="http://sascha-stienen.de/?p=260">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Stadtverwaltung hat eine tolle Idee, um Familien mit Kindern noch mehr zu entlasten: Künftig können Eltern alle Knöllchen, die sie in ihrem Viertel bekommen, von den Kinderbetreuungskosten abziehen, egal ob für Tagesmutter, Kita oder OGS.</em></p>
<p><em>Wer wie die meisten Familien einen Anwohnerparkausweis besitzt und auf einem Parkscheiben-Parkplatz ein Knöllchen bekommt, darf den Betrag sogar mit Faktor 2 malnehmen und von den Kinderbetreuungskosten abziehen. Wer ein Knöllchen bekommt, weil der Anwohnerparkausweis für den Kontrolleur nicht gut genug lesbar war, der kann sogar mit Faktor 3 rechnen.</em></p>
<div id="attachment_259" style="width: 747px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://sascha-stienen.de/wp-content/uploads/2014/10/Sitzgruppe.jpg"><img class="size-full wp-image-259" alt="Sitzgruppe" src="http://sascha-stienen.de/wp-content/uploads/2014/10/Sitzgruppe.jpg" width="737" height="553" /></a><p class="wp-caption-text">Diese Sitzgruppe hat keinen gut lesbaren Anwohnerparkausweis.</p></div>
<p><em>Die Neuregelung löst große Freude beim Bonner Elternparkplatzsuche-Verband aus: „Wir begrüßen diese spürbare Entlastung unserer Mitglieder.“ Auch der Gastronomieverband Altstadt freut sich: „Seit dem Sommer blockieren wir mit unserer Außengastronomie viele Parkplätze. Da wird es höchste Zeit, dass sich die Knöllchen für die Familien lohnen.“ Und die Verwaltungsgewerkschaft Komm-zahl ergänzt freudig erregt: „Wir schlagen vor, die Strafe fürs Falschparken um zehn auf 20 Euro zu erhöhen. Dann müssen die Kollegen Kontrolleure nicht immer am Wochenende oder an Feiertagen raus, um das Stadtsäckel wieder aufzufüllen.“</em></p>
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