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	<title>Familiensachen - Sascha Stienen, Journalist &#187; Götze</title>
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		<title>Das deutsche Nationalknie</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2014 12:31:52 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der Pfarrbrief überliefert, bezeichnete „Uns Papst“ Benedikt XVI. den Fußball einst als „das Heraustreten aus dem versklavten Ernst des Alltags in den freien Ernst dessen, was nicht sein muss und deshalb so schön ist“. Nach der Fußball-WM will ich in den versklavten Ernst aber eigentlich  gar nicht mehr zurück, weil’s im freien Spiel so herrlich schön ist.</p>
<p>Schuld daran sind auch die lieben Kleinen. So verbringe ich fast jede fernsehfußballfreie Zeit auf dem Bolzplatz: um die schönsten Tore der WM zu kassieren, um in einer Halbzeit mit Abklatschen und Umarmen drei Mal den Torwart zu wechseln und um im Kleinkinder-Spielhäuschen wie in der Kabine bis zum Wiederanpfiff zu kauern. Meine Coaching-Zone befindet sich direkt unter dem viel zu tief hängenden Nussbaum, und als Balljunge kämpfe ich mich wacker durch äußerst fiese Brombeerstacheln.</p>
<p>Die WM beeinflusst mittlerweile massiv unsere Wahrnehmung. So meint der Sohn, der DFB-Unterschriftenball riecht nach der deutschen Nationalmannschaft. Und nach Auslegung unserer Tochter hat Mario Götze  das „deutsche Nationalknie“ gegründet. Sehr praktisch findet sie übrigens auch den Heimbonus: „Wenn Brasilien verliert, muss es gar nicht nach Hause fahren.“</p>
<p>Der Sohn möchte niemals Trainer werden, weil die ja nachher immer mit Bier übergossen werden. Aber auch die Spieler haben’s nicht immer leicht, werden sie doch hemmungslos verkinderreimt. Beispiel: „Miroslav Klose – macht sich in die Hose!“ Mein Lieblingsschlachtruf aber gilt Prinz Poldi: „Lukas Podolski – Unterhosenscholzki!“ Und das ist ganz bestimmt lieb gemeint.</p>
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		<title>Jome und die Elfenbeiner</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jun 2014 07:58:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Hummels! Hummels! Hummels! Auf Özil. Zu Götze. Götze! Götze! Und Toooor!!!“ Herrlich, wenn kleine Fußballfans die WM-Gruppenspiele der großen deutschen Nationalkicker nachspielen. Das ist nur eine von vielen Nebenwirkungen, die der übermäßige Genuss von Fußball-WM-Spielen &#8230; <a href="http://sascha-stienen.de/?p=225">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>„Hummels! Hummels! Hummels! Auf Özil. Zu Götze. Götze! Götze! Und Toooor!!!“ Herrlich, wenn kleine Fußballfans die WM-Gruppenspiele der großen deutschen Nationalkicker nachspielen. Das ist nur eine von vielen Nebenwirkungen, die der übermäßige Genuss von Fußball-WM-Spielen mit sich bringt.</p>
<div id="attachment_224" style="width: 1998px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://sascha-stienen.de/wp-content/uploads/2014/06/fussballbrettchen.jpg"><img class=" wp-image-224" alt="fussballbrettchen" src="http://sascha-stienen.de/wp-content/uploads/2014/06/fussballbrettchen.jpg" width="1988" height="1431" /></a><p class="wp-caption-text">Frühstück für WM-Freunde mit stilechtem Brettchen und dem Sportteil des General-Anzeigers.</p></div>
<p>Die WM ist selbst für physisch starke Familienväter eine körperliche und geistige Herausforderung. Dieser ständige Schlafmangel in Verbindung mit ungesunder Fankost fordert dem Fußballfan alles ab. Und die lieben kleinen Teufelskicker brillieren schon morgens ab 6 Uhr mit blitzschnellem gedanklichen Umschaltspiel. „Kevin-Prince Boateng ist der Bruder von Boateng“, erklärt der fußballverrückte Bruder. „Der eine spielt bei Bayern und der andere bei Schalke.“ Worauf seine Schwester erstaunt entgegnet, dass es offensichtlich auch zweieiige Eier gibt.</p>
<p>Der Boateng ohne Vornamen heißt auf dem Spielplatz übrigens „Jome“, und der Mesut wird liebevoll „Misut“ gerufen. Hauptsache, wir wissen, wer gemeint ist. Gleiches gilt auch für die „Elfenbeiner Küste“. Geradezu sprachmystisch wird es, wenn der Fußballsohn auf die kommende Paarung im „Siebtelfinale“ verweist. „Deutschland gegen Spanien – 4:4“.</p>
<p>Wir haben da unsere Zweifel, freuen uns aber über die spielerische Freiheit im Umgang mit den Fakten und über die gesunde Einstellung unseres Fünfjährigen, sein Herz nicht nur an eine Mannschaft zu hängen. Als ich ihn bei einem Spiel fragte, für wen er denn ist, meinte er nur: „Ich bin für die Mannschaft, die gewinnt.“</p>
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