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	<title>Familiensachen - Sascha Stienen, Journalist &#187; Trömmelche</title>
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	<description>Hausblog rund um Kinder, Eltern und Familie</description>
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		<title>Mit Schoßplatz-Kind zum Effzeh</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 13:28:57 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_343" style="width: 747px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://sascha-stienen.de/wp-content/uploads/2015/02/kinderkarte.jpg"><img class="size-full wp-image-343" alt="kinderkarte" src="http://sascha-stienen.de/wp-content/uploads/2015/02/kinderkarte.jpg" width="737" height="258" /></a><p class="wp-caption-text">Gibt es für lau dazu für auf&#8217;m Schoß.</p></div>
<p>Das finde ich toll: Wer eine Karte für ein Heimspiel des 1. FC Köln ergattert, darf sein Kind bis zum Alter von sechs Jahren kostenlos mit ins Stadion hinein nehmen und auf den Schoß setzen. Das dazugehörige Schoßplatz-Kinderticket gibt es direkt am Drehkreuz-Einlass – am besten gegen Vorlage eines amtlichen Dokuments wie Kinder-Reisepass oder Geburtsurkunde. Getränke durften wir jetzt gegen Hannover zwar nicht mit hinein nehmen, aber Mandarinen, Erdnüsse, Kekse und Chips. Mit Schoßplatzkind empfiehlt es sich, gegen Mitte der ersten Halbzeit taktisch auf die Toilette zu gehen. Unterm Strich ist der Stadionbesuch ein Erlebnis: mit Fanhymne, mit Hennes VIII. beim Einzug und dem Trömmelche beim Heimtreffer. Nur ein Sieg springt wieder mal nicht dabei heraus. Bis zum Abpfiff wird aus dem Schoßplatz übrigens oft ein Stehplatz. Erst auf der Rückfahrt ruht der Kurze auf dem Schoß. Eins steht fest: Dieses Abenteuer wird vor dem siebten Geburtstag noch mal wiederholt.</p>
<p><em>Weitere Infos beim <a title="Homepage des 1. FC Köln" href="http://www.fc-koeln.de" target="_blank">1. FC Köln</a>.</em></p>
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		<title>Tuschmaschine zum Vierzigsten</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2015 20:47:10 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_329" style="width: 563px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://sascha-stienen.de/wp-content/uploads/2015/02/Tuschmaschine.jpg"><img class="size-full wp-image-329" alt="Tuschmaschine" src="http://sascha-stienen.de/wp-content/uploads/2015/02/Tuschmaschine.jpg" width="553" height="737" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Tusch!</p></div>
<p>Nun ist der Niederrhein zwar auch keine karnevalistische Diaspora, doch mit dem jecken Treiben in Bonn dann doch nicht ganz zu vergleichen. Der Niederrheiner an sich fängt auch frühestens rund um Altweiber (!) an zu feiern. Also testen wir weit vorher mal die neue Tuschmaschine des Kölner Autors Rüdiger Liedtke bei einem niederrheinischen Frühschoppen zum 40. Geburtstag.</p>
<p>Die Tuschmaschine ist eine Musikmaschine zum Umhängen, die auf Knopfdruck 16 der bekanntesten Kölschen Karnevalslieder anspielt. Also los geht’s, Einmarsch mit „Denn wenn dat Trömmelche jeht 1 und 2“. Bei der Geschenkübergabe ans Geburtstagskind spielen wir „Strüssjer“, für alle anderen Gäste „Kamelle“. Den Laridah-Marsch zum Einzug des Dreigestirns widmen wir diesmal der Mutter und dem Vaters des Jubilars sowie seiner Ehegattin.</p>
<p>Dann endlich drücken wir: „Köbes, ein Kölsch!“ und bekommen ein Eifel-Pils. Egal, sind ja kleine Flaschen. Bei jeder neuen Runde unter alten Freunden gibt es eine „Rakete“ von der Tuschmaschine, darüber hinaus übertönen wir Helene Fischers Atemlosigkeit alle 15 Minuten mit einem tapferen „Viva Colonia“.</p>
<p>Zum Auszug nach dem zweistündigen Besuch spielen wir „Bye, bye my love“ und sind danach froh, dass uns Lied drei heute erspart blieb. Das ist von Adolf Metz und Hermann Kipper und heißt: „Ritsch-Ratsch, de Botz kapott“.</p>
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