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	<title>Familiensachen - Sascha Stienen, Journalist &#187; Bundeskanzler</title>
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	<description>Hausblog rund um Kinder, Eltern und Familie</description>
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		<title>Neuigkeiten in Einfacher Sprache</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Sep 2017 10:18:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Irgendwas an diesem Vorspann ist anders: „Bei der nächsten Bundestags-Wahl tritt der SPD-Politiker Martin Schulz als Kanzler-Kandidat an. Das heißt, er will Bundes-Kanzler werden. Für die Parteien CDU und CSU tritt wieder Bundes-Kanzlerin Angela Merkel &#8230; <a href="http://sascha-stienen.de/?p=546">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwas an diesem Vorspann ist anders: „Bei der nächsten Bundestags-Wahl tritt der SPD-Politiker Martin Schulz als Kanzler-Kandidat an. Das heißt, er will Bundes-Kanzler werden. Für die Parteien CDU und CSU tritt wieder Bundes-Kanzlerin Angela Merkel an.“</p>
<p>Dieser Text ist wie alle übrigen Artikel auf der Seite <a href="http://www.nachrichtenleicht.de/" target="_blank">nachrichtenleicht</a> in Einfacher Sprache geschrieben. Das ist eine Sprache, die für Erwachsene gemacht ist, die mit der gewöhnlichen Nachrichtensprache ihre Schwierigkeiten haben. Einfache Sprache soll dabei helfen, Informationen besser zu verstehen. In Einfacher Sprache sind zum Beispiel die Sätze kürzer, und in jedem Satz wird nur eine Sache erklärt. Schwierige Wörter werden durch einfachere ersetzt. Und wenn doch mal ein schwieriges Wort  benutzt werden muss, dann wird das Wort erklärt.</p>
<p>Die Seite nachrichtenleicht versucht, mit ihrer Einfachen Sprache mehr Menschen zu erreichen als andere Medien. Das Angebot des Deutschlandfunks in Zusammenarbeit mit der Technischen Hochschule Köln richtet sich zum Beispiel an Menschen mit Lernbehinderung oder ältere Menschen.</p>
<p>Der Wochenrückblick in Einfacher Sprache konzentriert sich dabei bewusst nur auf eine Handvoll Themen. Denn wie zu viele und zu schwierige Wörter überfordern können, so kann auch eine unübersichtlich gestaltete Internetseite abschrecken. Das ist bei nachrichtenleicht nicht der Fall, die sehr einfach und übersichtlich gestaltet ist.</p>
<p>Einfache Sprache ist keine Kindersprache. Aber auch Kinder werden sich über das niederschwellige Angebot freuen.</p>
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		<title>Kanzler sein ist doof</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2015 12:50:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kinder haben ein besonderes Verhältnis zur Arbeit, häufig ein ablehnendes. Denn mehr Arbeitszeit für Eltern bedeutet gleichzeitig weniger Zeit für Kinder. „Wo ist die Mama?“, fragt der frisch aufgewachte Dreijährige. „Auf der Arbeit“, entgegne ich, &#8230; <a href="http://sascha-stienen.de/?p=316">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder haben ein besonderes Verhältnis zur Arbeit, häufig ein ablehnendes. Denn mehr Arbeitszeit für Eltern bedeutet gleichzeitig weniger Zeit für Kinder.</p>
<p>„Wo ist die Mama?“, fragt der frisch aufgewachte Dreijährige. „Auf der Arbeit“, entgegne ich, und sofort verdüstert sich sein Gesicht: „Das ist doof.“ Ja, das stimmt. Und er: „Du bist immer da.“ Was nicht ganz richtig ist, denn an der Kita-Tür verabschiede ich mich auch von ihm. Anfangs musste ich dazu Überzeugungsarbeit leisten: „Wenn du mich jetzt nicht gehen lässt, dann kann ich nicht arbeiten, verdiene kein Geld und kann dir keine Rosinenbrötchen mehr kaufen!“ Das wirkte.</p>
<div id="attachment_317" style="width: 577px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://sascha-stienen.de/wp-content/uploads/2015/01/HomeOffice.jpg"><img class="size-full wp-image-317" alt="HomeOffice" src="http://sascha-stienen.de/wp-content/uploads/2015/01/HomeOffice.jpg" width="567" height="497" /></a><p class="wp-caption-text">Blick ins Home Office.</p></div>
<p>Der Mittelbruder behandelt das Thema mit seinen sechs Jahren schon rationaler: „Ich habe es gut, ich muss noch nicht arbeiten“, sagt er. „Aber du musst arbeiten.“ Wieder ein Moment des Nachdenkens, dann: „Wenn du keinen Beruf hättest, könntest du den ganzen Tag machen, was du willst.“ Stimmt.</p>
<p>Freier Journalist geht aber noch, finden die lieben Kleinen, weil sie manchmal mit auf Termine dürfen. Doch andere Jobs gehen gar nicht. Die Tochter meint: „Ich möchte nicht, dass du Bundeskanzler wirst. Dann würden wir dich ja nie sehen.“ Und auch der Beruf „Fußballtrainer“ hat trotz Jogi, Kloppo und Jugendcoach Norbert bei meinem Sohn an Ansehen verloren: „Trainer will ich nicht werden“, verkündet er mit wichtiger Miene. „Da wird man immer mit Bier überschüttet.“</p>
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