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	<title>Familiensachen - Sascha Stienen, Journalist &#187; Geld</title>
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	<description>Hausblog rund um Kinder, Eltern und Familie</description>
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		<title>Vom Optimisten zum Realisten</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 11:09:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Glas ist halb voll und nicht halb leer, und die Sonne geht abends unter, um morgens wieder aufzugehen. Kleine Kinder haben eine bewundernswert positive Grundhaltung, woran sich mancher ein Beispiel nehmen könnte. So ist &#8230; <a href="http://sascha-stienen.de/?p=439">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Glas ist halb voll und nicht halb leer, und die Sonne geht abends unter, um morgens wieder aufzugehen. Kleine Kinder haben eine bewundernswert positive Grundhaltung, woran sich mancher ein Beispiel nehmen könnte.<br />
So ist der Dreijährige der grenzenlos begeisterungsfähige und gutgläubige Typ, der logische Optimist, der in allem das Gute und Wahre und Schöne sieht. Die platt getretene Schnecke auf der Treppe ist deshalb auch nicht gleich tot, sondern erst mal matschig. Vielleicht ist ja was zu retten. Die Sonderangebote im Supermarkt sehen lecker aus, obwohl sich schnell herausstellt, dass es Hundefutter ist. Und wenn Papa auf dem Weg zur Kita am Briefkasten hält und was einwirft, meint der Junior: „Gut, dass du einen Brief dabei hattest.“<br />
Leider lässt der grenzenlose Optimismus mit zunehmendem Alter nach. Schon der sechsjährige Bruder ist ein pragmatischer Realist, der seinen Eltern zum Geburtstag Gutscheine mit guten Taten schenkt. Wenn die ihn dann aber bitten, sich anzuziehen, sagt er nur knapp: „Das stand da aber nicht drauf.“<br />
Die ältere Schwester ist noch abgebrühter, Typ aufgeklärte Postmaterialistin. Als zeitgleich in Flur und Bad die Energiesparlampen aufgeben, meint sie nur: „Ich will gar keine Lampen mehr haben. Dann gehen sie auch nicht kaputt, und wir sparen Geld.“<br />
Mit Spannung erwarten wir, welcher Denkschule unsere Alltagsphilosophen beitreten, wenn das Zeitalter der Pubertät über uns hereinbricht.</p>
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		<title>Wundertüten mit Strandgut</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Mar 2014 18:59:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Können Taschengeld und Geburtstagsgeschenke für Kinder als haushaltsnahe Dienstleistungen oder Sonderausgaben von der Steuer abgesetzt werden? Beim Brüten über dieser Frage kam mir neulich die Kosten sparende Idee, das häusliche Strandgut einfach als Füllmaterial für &#8230; <a href="http://sascha-stienen.de/?p=113">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Können Taschengeld und Geburtstagsgeschenke für Kinder als haushaltsnahe Dienstleistungen oder Sonderausgaben von der Steuer abgesetzt werden? Beim Brüten über dieser Frage kam mir neulich die Kosten sparende Idee, das häusliche Strandgut einfach als Füllmaterial für Wundertüten gewinnbringend wiederzuverwerten.</p>
<p>Es ist schon erstaunlich, was an noch brauchbaren Kleinteilen im Laufe eines Jahres auf den Boden fällt und unvermisst liegen bleibt. Bis Papa es aufsammelt und in eine seiner Boxen legt. Die quillen nach einer gewissen Zeit über. Das liegt an dem ganzen kleinteiligen Spielzeug: Schwertfisch aus dem Fische-Angeln (elf Punkte), Fingerfußballschuh „Brasilien“, Aufreihperle sechseckig, Wunderkerze sternförmig, neonblaues Knicklicht, Playmobil-Piratenhut, Mensch-ärger-dich-nicht-Figur, Würfel mit und ohne Zahlen, Murmelbad und natürlich massenhaft Mini-Lego.</p>
<div id="attachment_114" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://sascha-stienen.de/wp-content/uploads/2014/03/wundertuete.jpg"><img class="size-medium wp-image-114" alt="Wundertüte mit Füllung: 20 Cent." src="http://sascha-stienen.de/wp-content/uploads/2014/03/wundertuete-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Wundertüte mit Füllung: 20 Cent.</p></div>
<p>Dank der praktischen, wiederverschließbaren Gefrierbeutel aus dem Supermarkt lassen sich aus diesen Strandgütern neue, spannende, total überraschende Wundertüten-Füllungen machen. Tüten mit 20 Teilen gibt es bei mir demnächst für nur 20 Cent. Damit bin ich in nullkommanix ein gemachter Mann, verkaufe das Zeug den eigenen Kindern und hole damit zumindest einen Teil des Taschengeldes wieder rein.</p>
<p>Nur eine neue Frage quält mich jetzt: Muss ich dafür Umsatzsteuer berechnen oder sogar ein Gewerbe anmelden?</p>
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