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	<title>Familiensachen - Sascha Stienen, Journalist &#187; Wundertüte</title>
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		<title>Pfiffige Kirchenleute</title>
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		<pubDate>Sun, 11 May 2014 09:57:30 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>In diesen verweltlichenden Zeiten reicht es nicht mehr nur aus, Gottes Wort zu verkündigen, um Menschen in die Kirchen zu locken. Angesichts der vielfältigen Konkurrenz durch andere Sinn- oder Zerstreuungsanbieter muss die frohe Botschaft angemessen verkauft werden. Und gerade im Bonner Umfeld lässt sich eine Menge lernen, wie Kirchenangebote allein durch die Namensgebung attraktiver gestaltet werden können.</p>
<p>Früher gab es zum Beispiel nur den Kirchenkaffee nach manchen Gottesdiensten. Heute heißen diese Beisammensein auch schon mal „Gemeindecafé“ oder „Kirchenbistro“. „Sonnenaufgangsgottesdienst“ hört sich spannender an als Frühmesse. Und hinter den poetischen „Himmelsklängen“ verbirgt sich ein offenes Singen für jedermann und jederfrau. In einer weiteren Gemeinde heißt der Stammtisch für Alleinlebende augenzwinkernd „Strandgut“.</p>
<p>Zur „Jazzvesper“ würde ich persönlich lieber gehen als zur einfachen Vesper. Und der „Stärkungsgottesdienst“ verspricht mehr als der gewöhnliche Gottesdienst. Auch zu besonderen Anlässen verstehen die Kirchenleute, ihr Verkündigungsangebot aufzupeppen, mit Kostümen oder Mundart zu Karneval oder mit echtem Esel am Palmsonntag. Heute Morgen gab es in einer Bonner Gemeinde übrigens einen Gottesdienst mit „Mütterüberraschung“. Was in dieser Wundertüte wohl drin war?</p>
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		<title>Wundertüten mit Strandgut</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Mar 2014 18:59:09 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Können Taschengeld und Geburtstagsgeschenke für Kinder als haushaltsnahe Dienstleistungen oder Sonderausgaben von der Steuer abgesetzt werden? Beim Brüten über dieser Frage kam mir neulich die Kosten sparende Idee, das häusliche Strandgut einfach als Füllmaterial für &#8230; <a href="http://sascha-stienen.de/?p=113">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Können Taschengeld und Geburtstagsgeschenke für Kinder als haushaltsnahe Dienstleistungen oder Sonderausgaben von der Steuer abgesetzt werden? Beim Brüten über dieser Frage kam mir neulich die Kosten sparende Idee, das häusliche Strandgut einfach als Füllmaterial für Wundertüten gewinnbringend wiederzuverwerten.</p>
<p>Es ist schon erstaunlich, was an noch brauchbaren Kleinteilen im Laufe eines Jahres auf den Boden fällt und unvermisst liegen bleibt. Bis Papa es aufsammelt und in eine seiner Boxen legt. Die quillen nach einer gewissen Zeit über. Das liegt an dem ganzen kleinteiligen Spielzeug: Schwertfisch aus dem Fische-Angeln (elf Punkte), Fingerfußballschuh „Brasilien“, Aufreihperle sechseckig, Wunderkerze sternförmig, neonblaues Knicklicht, Playmobil-Piratenhut, Mensch-ärger-dich-nicht-Figur, Würfel mit und ohne Zahlen, Murmelbad und natürlich massenhaft Mini-Lego.</p>
<div id="attachment_114" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://sascha-stienen.de/wp-content/uploads/2014/03/wundertuete.jpg"><img class="size-medium wp-image-114" alt="Wundertüte mit Füllung: 20 Cent." src="http://sascha-stienen.de/wp-content/uploads/2014/03/wundertuete-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Wundertüte mit Füllung: 20 Cent.</p></div>
<p>Dank der praktischen, wiederverschließbaren Gefrierbeutel aus dem Supermarkt lassen sich aus diesen Strandgütern neue, spannende, total überraschende Wundertüten-Füllungen machen. Tüten mit 20 Teilen gibt es bei mir demnächst für nur 20 Cent. Damit bin ich in nullkommanix ein gemachter Mann, verkaufe das Zeug den eigenen Kindern und hole damit zumindest einen Teil des Taschengeldes wieder rein.</p>
<p>Nur eine neue Frage quält mich jetzt: Muss ich dafür Umsatzsteuer berechnen oder sogar ein Gewerbe anmelden?</p>
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