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	<title>Familiensachen - Sascha Stienen, Journalist &#187; Eltern</title>
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	<description>Hausblog rund um Kinder, Eltern und Familie</description>
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		<title>Die echten Superkids</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2015 09:36:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Neulich gucken wir Superkids im Fernsehen und staunen: Atemberaubend, was der russische Seilartist, die niederländische Sopranistin und der amerikanische Messerwerfer für eine Show abziehen. Der japanische Mini-Kampfsportler und der Stapelbecher-Weltrekordjunge machen ebenfalls mächtig Eindruck. Zwischendurch &#8230; <a href="http://sascha-stienen.de/?p=436">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich gucken wir Superkids im Fernsehen und staunen: Atemberaubend, was der russische Seilartist, die niederländische Sopranistin und der amerikanische Messerwerfer für eine Show abziehen. Der japanische Mini-Kampfsportler und der Stapelbecher-Weltrekordjunge machen ebenfalls mächtig Eindruck.<br />
Zwischendurch richtet die Privatsender-Fernsehkamera den Blick immer wieder auf die stolzen Eltern der Mini-Stars. Obgleich die Show mächtig übertrieben und aufgeblasen ist, finden unsere Kinder das super, feuern an und feiern mit den Casting-Siegern. Am besten kommen übrigens die Tanzaufführungen von Gruppen an und nicht die Solo-Shows.<br />
Toll ist dann noch, wenn das Hochleistungsfernsehen keine Minderwertigkeitskomplexe hervorruft, sondern Begeisterung und bemerkenswerte „Dabei sein ist alles“-Effekte. So verkündet die Tochter wie selbstverständlich, sie werde bei der Show auch mal auftreten: mit einem Handstand an der Wand, während sie gleichzeitig was schreibt. Der Sohnemann will seine allerbesten Fußballtricks zeigen. Und ich freue mich still über meine echten Superkids.</p>
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		<title>Glosse: Knöllchen für Eltern</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Oct 2014 11:35:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Stadtverwaltung hat eine tolle Idee, um Familien mit Kindern noch mehr zu entlasten: Künftig können Eltern alle Knöllchen, die sie in ihrem Viertel bekommen, von den Kinderbetreuungskosten abziehen, egal ob für Tagesmutter, Kita oder &#8230; <a href="http://sascha-stienen.de/?p=260">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Stadtverwaltung hat eine tolle Idee, um Familien mit Kindern noch mehr zu entlasten: Künftig können Eltern alle Knöllchen, die sie in ihrem Viertel bekommen, von den Kinderbetreuungskosten abziehen, egal ob für Tagesmutter, Kita oder OGS.</em></p>
<p><em>Wer wie die meisten Familien einen Anwohnerparkausweis besitzt und auf einem Parkscheiben-Parkplatz ein Knöllchen bekommt, darf den Betrag sogar mit Faktor 2 malnehmen und von den Kinderbetreuungskosten abziehen. Wer ein Knöllchen bekommt, weil der Anwohnerparkausweis für den Kontrolleur nicht gut genug lesbar war, der kann sogar mit Faktor 3 rechnen.</em></p>
<div id="attachment_259" style="width: 747px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://sascha-stienen.de/wp-content/uploads/2014/10/Sitzgruppe.jpg"><img class="size-full wp-image-259" alt="Sitzgruppe" src="http://sascha-stienen.de/wp-content/uploads/2014/10/Sitzgruppe.jpg" width="737" height="553" /></a><p class="wp-caption-text">Diese Sitzgruppe hat keinen gut lesbaren Anwohnerparkausweis.</p></div>
<p><em>Die Neuregelung löst große Freude beim Bonner Elternparkplatzsuche-Verband aus: „Wir begrüßen diese spürbare Entlastung unserer Mitglieder.“ Auch der Gastronomieverband Altstadt freut sich: „Seit dem Sommer blockieren wir mit unserer Außengastronomie viele Parkplätze. Da wird es höchste Zeit, dass sich die Knöllchen für die Familien lohnen.“ Und die Verwaltungsgewerkschaft Komm-zahl ergänzt freudig erregt: „Wir schlagen vor, die Strafe fürs Falschparken um zehn auf 20 Euro zu erhöhen. Dann müssen die Kollegen Kontrolleure nicht immer am Wochenende oder an Feiertagen raus, um das Stadtsäckel wieder aufzufüllen.“</em></p>
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		<title>Omas sind einfach klasse</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2014 20:05:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Omas sind einfach unfassbar klasse. Du bekommst alles von ihnen. Das ist ähnlich wie bei Eltern, nur mit weniger Reibungsverlusten. Omas haben unendliche Geduld mit dir, sie lieben dich und erfüllen dir jeden Wunsch, zum &#8230; <a href="http://sascha-stienen.de/?p=251">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Omas sind einfach unfassbar klasse. Du bekommst alles von ihnen. Das ist ähnlich wie bei Eltern, nur mit weniger Reibungsverlusten. Omas haben unendliche Geduld mit dir, sie lieben dich und erfüllen dir jeden Wunsch, zum Beispiel den nach deinem Lieblingsessen. Wann immer du willst.</p>
<p>Wenn du bei deiner Oma übernachtest, gibt es: dein Lieblingsessen, Kola, Malzbier, Chips, Eis, Schokolade und Gummibärchen, dazu einen Videoabend oder die Samstagabend-Show, das Wort zum Sonntag und das Aktuelle Sportstudio – und natürlich noch ein Gute-Nacht-Gebet: „Müde bin ich, geh’ zur Ruh’…“ Und die Nacht beginnt im viel zu weichen Dachkammer-Bett mit Blick auf den Sternenhimmel.</p>
<p>Omas spielen ständig mit dir Karten und verlieren bereitwillig. Sie meckern auch nicht, wenn du mal Geld aus ihrer Börse stibitzt, die Nachbarn nervst, weil du immer wieder den Ball über die Mauer bolzt und übers Törchen hinterher kletterst, wenn du Opas Lkw startest oder blindlings mit deinem Rad in ein geparktes Auto vor der Tür rast. Omas verzeihen leicht, trösten umso hartnäckiger und haben dich immer einfach lieb, lieb, lieb!</p>
<p>Meine Oma ist jetzt im Alter von 87 Jahren gestorben. Sie wird mir fehlen.</p>
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		<title>Auch Eltern können schlafen lernen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jul 2014 09:30:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer kleine Kinder bis zum Grundschulalter hat, muss dieses Buch unbedingt lesen. Julia Heilmann und Thomas Lindemann haben ein Buch für Eltern geschrieben, die nicht autoritär sein wollen, aber dennoch erreichen wollen, dass ihre Kinder &#8230; <a href="http://sascha-stienen.de/?p=238">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kleine Kinder bis zum Grundschulalter hat, muss dieses Buch unbedingt lesen. Julia Heilmann und Thomas Lindemann haben ein Buch für Eltern geschrieben, die nicht autoritär sein wollen, aber dennoch erreichen wollen, dass ihre Kinder machen, was sie sagen. Ganz schön knifflig!</p>
<div id="attachment_237" style="width: 594px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://sascha-stienen.de/wp-content/uploads/2014/07/Elternschlafen.jpg"><img class="size-full wp-image-237" alt="Aufstehen, Eltern!" src="http://sascha-stienen.de/wp-content/uploads/2014/07/Elternschlafen.jpg" width="584" height="737" /></a><p class="wp-caption-text">Aufstehen, Eltern!</p></div>
<p>Was Eltern dabei erleben, zeigt dieses wunderbare Werk vom Versuchen und Machen, vom Gelingen und Scheitern. In unterhaltsamen Episoden erzählen die Autoren abwechselnd von ihrem Alltag mit drei Kindern und stellen dabei einige Erziehungsweisheiten auf den Kopf. Manchmal ist schon viel getan, wenn wir hyperaktiven Eltern einfach ein bisschen entspannter zu Werke gehen. Wer Jesper Juul und Tom Hodgkinson mag, wird auch dieses Buch mögen. Geschichten wie die vom Schimpfwort-Eimer zeigen, dass das Leben mit Kindern manchmal hart ist, aber eben auch stets ein wunderbares Abenteuer.</p>
<p><em>Julia Heilmann/Thomas Lindemann: Auch Eltern können schlafen lernen, Atlantik, 239 Seiten, 16,99 Euro</em></p>
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		<title>Socken-Memory</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jan 2014 19:57:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kennen Sie Socken-Memory? Spätestens, wenn sich zwei Single-Haushalte zu einem Paar-Haushalt vereinen, wird es in regelmäßigen Abständen gespielt. &#8222;Schatz, das ist doch zum Heulen, dass ich nie zwei Socken finde, die zusammenpassen. Ich hab schon &#8230; <a href="http://sascha-stienen.de/?p=25">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie Socken-Memory? Spätestens, wenn sich zwei Single-Haushalte zu einem Paar-Haushalt vereinen, wird es in regelmäßigen Abständen gespielt. &#8222;Schatz, das ist doch zum Heulen, dass ich nie zwei Socken finde, die zusammenpassen. Ich hab schon wieder zehntausend verschiedene! Das kann doch nicht wahr sein.&#8220;</p>
<p>Irgendwo zwischen Wäschesack, Waschmaschine und Trockner befindet sich ein schwarzes Loch, in das einzelne Socken fallen, ein Bermuda-Dreieck für Füßlinge und Strümpfe. In regelmäßigen Abständen wird dann der Stoffbeutel mit den Einzelgängern auf den Boden gekippt &#8211; und das Socken-Memory beginnt.</p>
<p>Der Schwierigkeitsgrad ist hoch, denn die meisten Einzelsocken sind auch noch schwarz. Am Ende kapitulieren wir regelmäßig, stopfen den großen Rest zurück oder entsorgen den Beutelinhalt. Jetzt könnte man natürlich verschiedenfarbige Socken kaufen oder die noch vollständigen Socken-Paare durchnummerieren beziehungsweise -buchstabieren. Eine andere Lösung wäre es, die Paare nach dem Ausziehen mit Haken und Öse aneinander zu binden und zusammen zu waschen. Vielleicht arrangieren wir uns aber auch mit dem Makel, die Welt ist schließlich chaotisch.</p>
<p>Orientieren wir uns an Pippi Langstrumpf, die bewusst verschiedenfarbige Socken trägt. Wenn sich gleich und gleich nicht freiwillig gern gesellt, dann ziehen uns künftig halt die Gegensätze an.</p>
<p><em>Diese Kolumne erschien erstmals 2009 im Bonner General-Anzeiger und war auf meiner vorherigen Homepage der meistgelesene Text in der Kategorie &#8222;Glosse&#8220;.</em></p>
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